Ganz kurz und ein bisschen Cpt. Obvious:
Tiny Tiny RSS lässt sich genauso wie Google Wave in Thunderbird einbauen, man muss folgenden Code in der Error-Konsole (»Tools/Error Console«) ausführen, natürlich noch die eigene URL einfügen:
Components.classes['@mozilla.org/appshell/window-mediator;1'].getService(Components.interfaces.nsIWindowMediator).getMostRecentWindow("mail:3pane").document.getElementById("tabmail").openTab("contentTab", {contentPage: "http://example.com"});
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geschrieben von 5in4 am 28.07.10 – Kategorie:
Arch Linux,
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Thunderbird,
Tiny Tiny RSSDamit keiner behaupten kann, ich würde Unsinn erzählen:
Die ARD bietet eine zusätzliche Tonspur ohne Vuvuzela. Probiere es an deinem Digitalreceiver aus. Wobei die Qualtität mich dann doch verleitet bei der Originaltonspur zu bleiben. Ein wenig Selbstgeißelung darf ja schon sein.
Delling und Netzer verstehen sich auch besser als manch einer denkt, Netzer war sogar Trauzeuge bei Dellings zweiter Hochzeit im Mai 2003.
Eat this, Faktencheck. » Zu den Kommentaren »
geschrieben von 5in4 am 24.06.10 – Kategorie:
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ARD,
Delling,
entfernen,
Hochzeit,
Netzer,
Tonspur,
Trauzeuge,
VuvuzelaAuf meinem neuen Notebook läuft XMonad und als Loginmanager verwende ich Slim.
Für mein Netzwerk wollte ich den Networkmanager verwenden. Das nm-applet benötigt allerdings den gnome-keyring, welcher mit meiner Konfiguration nicht so richtig will, denn der Networkmanager speicher keine Passwörter. Nach ein paar Tagen mit der Behelfslösung wicd habe ich nochmal gesucht und endlich hier: http://bbs.archlinux.org/viewtopic.php?pid=736320 eine Lösung gefunden:
Changing /usr/share/dbus-1/services/org.gnome.keyring.service to:
[D-BUS Service]
Name=org.freedesktop.secrets
Fixed it for me
Vielleicht hilft es ja jemandem!
geschrieben von dolph am 21.06.10 – Kategorie:
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arch,
gnome-keyring,
networkmanager,
slim,
xmonadGerade eben ist WordPress 3.0 erschienen. Zu den wichtigesten Neuerungen gehören die Multi-Blog-Integration und ein neues Standardtheme.
Damit werde ich mich die Tage auch mal kurz verabschieden, und verschiedene Seiten auf eine Installation zusammenlegen.
Auf jeden Fall bin ich gespannt, was die neue Version im täglichen Einsatz bringen wird, denn WordPress hat mich mit seiner allgemeinen Trägheit doch schon manchmal zur Weißglut gebracht, hat jedoch einige Funktionen, auf die ich nur ungerne verzichten möchte, wie seine Einfachheit für unerfahrenere Benutzer.
Im offiziellen Blogeintrag gibt es nochmal eine Zusammenfassung der Neuerungen, ein kurzes Video und ein Link zum Download.
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geschrieben von 5in4 am 17.06.10 – Kategorie:
Arch Linux,
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WordPress 3.0,
µ
Seit diesem Semester beschäftige ich mich, bedingt durch die FH, mit Adobe Flex. Für dieses Framework existiert eine Entwicklungsumgebung, welche kostenpflichtig als alleinstehende Software oder als Eclipse-Plugin bezogen werden kann. Das SDK selbst jedoch ist Open Source und kann somit frei benutzt werden (Liegt im AUR unter dem Namen “flex-sdk” vor).
Fehlt also nur noch eine IDE, mit der man das bequem nutzen kann, und hier kommt Netbeans auf den Plan. Netbeans erschien gerade erst in der Version 6.9, dazu gibt es ein Flex-Plugin namens flexbean. Leider ist flexbean noch nicht wirklich auf dem aktuellsten Stand, zur Zeit noch für Netbeans 6.5 entwickelt, zumindest mit Netbeans 6.8 funktioniert es dennoch recht gut.
Hat man das flexbean-Paket runtergeladen und als Plugin unter Netbeans installiert, muss man dem Plugin noch mitteilen, wo die SDK liegt. Dies ist etwas versteckt unter Tools»Flex Platforms. Dort fügt man eine Plattform hinzu, indem man den Pfad zur SDK-Installation angibt (»/opt/flex-sdk«).

Nun kann man ein neues Projekt erstellen und mit dem Programmieren loslegen, und siehe da, es funktioniert! Manchmal bricht das Kompilieren mit einem Fehler ab, obwohl Keiner vorliegt, dann reicht es, den Vorgang nochmal zu starten und es sollte klappen. Auch dauert das Kompilieren gefühlt eine ganze Weile länger als unter Windows. Aber immerhin kommt brauchbare Software raus.

Die fertige Datei hab ich hier nochmal hochgeladen, und hier noch der Code aus dem Beispiel:
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| <?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<mx:Application xmlns:fx="http://ns.adobe.com/mxml/2009" xmlns:mx="library://ns.adobe.com/flex/mx" minWidth="800" minHeight="480">
<mx:Label text="Ein Formular" x="80" y="34" />
<mx:Form x="80" y="53">
<mx:FormItem label="DateChooser1:">
<mx:DateChooser id="dt1"/>
</mx:FormItem>
<mx:FormItem label="DateChooser2:">
<mx:DateChooser id="dt2"/>
</mx:FormItem>
<mx:FormItem>
<mx:Button id="submitButton"
label="Absenden"/>
</mx:FormItem>
</mx:Form>
</mx:Application> |
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geschrieben von 5in4 am 16.06.10 – Kategorie:
Arch Linux,
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Flex,
Flex4,
Linux,
NetbeansIch hätte gerne einen ;)
Und deshalb mache ich bei der Aktion von ingate.de mit. Dort kann man einen VServer gewinnen, und behalten solange der Verweis über den Trackback auf ihre Homepage bleibt. Ein fairer Handel!
Laut Aussage von ingate.de hat die ganze Sache auch keinen Haken, womit gilt: man muss sich beeilen, um noch rechtzeitig mitmachen zu können. Ansonsten hatte ich mit dem Unternehmen noch keinen Kontakt, aber falls ich an so einen VServer komme, wird sich das vielleicht schnell ändern, und der Webspace hier wird langsam auch etwas knapp, für die ganzen Projekte, die darauf laufen.
Somit hoffe ich, dass die Aktion für ingate gut verläuft, und sie dadurch auch den gewünschten Werbeeffekt erreichen, immerhin ist das Angebot auch sehr großzügig!
Nochmal der Link zum Gewinnspiel: https://www.ingate.de/blog/2010/06/14/wir-verschenken-55-vserver/
geschrieben von 5in4 am – Kategorie:
Ordnungslos? – Tags: