Ich hätte gerne einen ;)
Und deshalb mache ich bei der Aktion von ingate.de mit. Dort kann man einen VServer gewinnen, und behalten solange der Verweis über den Trackback auf ihre Homepage bleibt. Ein fairer Handel!
Laut Aussage von ingate.de hat die ganze Sache auch keinen Haken, womit gilt: man muss sich beeilen, um noch rechtzeitig mitmachen zu können. Ansonsten hatte ich mit dem Unternehmen noch keinen Kontakt, aber falls ich an so einen VServer komme, wird sich das vielleicht schnell ändern, und der Webspace hier wird langsam auch etwas knapp, für die ganzen Projekte, die darauf laufen.
Somit hoffe ich, dass die Aktion für ingate gut verläuft, und sie dadurch auch den gewünschten Werbeeffekt erreichen, immerhin ist das Angebot auch sehr großzügig!
Nochmal der Link zum Gewinnspiel: https://www.ingate.de/blog/2010/06/14/wir-verschenken-55-vserver/
geschrieben von dseemann am 16.06.10 – Kategorie:
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Urlaubsbilder!













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geschrieben von dseemann am 02.08.09 – Kategorie:
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Züge
Das ist der erste Teil von Supermuj, etwa ein Jahr vor dem Zweiten entstanden. Noch viel trashiger! Und noch mehr cat-content für Natze!
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geschrieben von dseemann am 08.07.09 – Kategorie:
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Katze,
SupermujKaum verlässt man mal seinen geschützten Computersessel, um nach draußen zu gehen und etwas von der Welt zu sehen, da entdeckt man sowas. Finde ich echt nicht knorke von der lieben Welt.



Die Rechnung für die Werbung für den Pizzabringdienst ist schon raus, mit einem mit Tränen erfüllten Auge natürlich. » Zu den Kommentaren »
geschrieben von dseemann am 17.06.09 – Kategorie:
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Küken,
tot,
Tux
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geschrieben von dseemann am 09.06.09 – Kategorie:
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Katze,
SupermujSo, jetzt gibt es mal einen richtig schönen Rant. Vielleicht sollten Mitarbeiter von (ehemals) (teil-)verstaatlichten Unternehmen jetzt nicht weiterlesen.
Jeder der öfters mal mit Zügen reist hat, mit einer Wahrscheinlichkeit die gegen 1 geht, schon einmal ein Problem mit irgendeiner Eigenart der Bahn gehabt. Ich auch. Und mir reicht es jetzt.
Meine Bahncard ist gerade ausgelaufen, und da ich nicht daran gedacht habe meine Studienadresse der Bahn mitzuteilen, ist die neue auf dem Weg nach München. Ich stehe also ohne Bahncard in Friedberg, und um größere Probleme zu vermeiden gehe ich zu einem Schalter und frage, ob ich so eine vorläufige Bahncard haben könnte, oder was der liebe Mitarbeiter zu meiner Situation meint. Nein, vorläufige Bahncard geht nicht, weil “das geeeeeeeeeeeeht nicht!!!!!!”. Aber ich kann ein Vollpreisticket lösen, innerhalb von zwei Wochen zum Bahnschalter gehen und für eine Stornogebühr von 15€ den Restbetrag zurückerhalten. Nicht schlecht. Normalerweise würde ich sagen, dass das ganz in Ordnung ist, zwar nicht nett, aber in Ordnung, wenn da nicht etwas anderes wäre:
- Ich sollte Statistik führen. Von 10 Fernverkehrszügen haben gefühlte 11 eine Verspätung von mehr als 15 Minuten. Gestern hatten von 3 Zügen 2 Züge defekte Anhänger. Bei dem einen Zug konnte der Anhänger nicht benutzt werden, beim anderen der Zug nur noch im Schneckentempo fahren. 20 Minuten Verspätung. Erwähnte ich, von wem der Zug ohne Schaden betrieben wird?
- Ich habe mir für 2000 bahn.bonus-Punkte eine gratis Hin- und Rückfahrt innerhalb Deutschlands eingelöst. Das bedeutet, dass ich 2000€ Umsatz generiert habe. Das geht übrigens recht schnell. Blöd nur, dass man dieses Ticket nur über ein bestimmtes, mageres und nur Wochen vorbuchbares Kontingent einlösen kann. Ergebnis: Ich sitze in einem völlig leeren Zug von München nach Berlin (ja, ich wollte es der Bahn damit richtig zeigen!), und konnte mein Ticket nicht einlösen, weil das Kontigent für diesen Zug bereits aufgebraucht war. Über die Verspätung von mindestens 30 Minuten auf der Rückreise brauchen wir nicht reden, oder?
- Das Personal. Der Großteil ist nett, keine Frage. Aber es gibt auch schwarze Schafe. Ich lasse mir ungern von Schaffnern lachend sagen “Ach, den Zug in Aschaffenburg bekommen sie aber nicht mehr!” (60 Minuten auf den nächsten warten, der hat nochmal 20 Minuten Verspätung), und die Schaffner die an Silvester um 10 Uhr Schicht haben wurden anscheinend von ihrer Mutter nicht geliebt. Oder das Personal lost die Silvesterschicht aus, indem nachgeschaut wird wer am wenigsten Kontakte in seinem Handyadressbuch hat.
Ich bin also recht kulant mit der Bahn, weil ich trotz dieser Stolpersteine, die mir in den Weg gelegt werden noch nie unfreundlich oder ungehalten geworden bin. Zumindest nicht den Mitarbeitern des Unternehmens gegenüber. Das Einzige was ich jetzt verlange, ist etwas Kulanz mir gegenüber und nicht für jeden Fliegendreck eine Gebühr zu verlangen. Dann klappts auch wieder mit dem Nachbarn.
Ich freue mich schon auf Kommentare von Bahnmitarbeitern, scheint ja schwer in Mode zu sein. » Zu den Kommentaren »
geschrieben von dseemann am 29.05.09 – Kategorie:
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Bahn,
Rant