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Eine Präsentation von @samanthatoy. Großartig! » Zu den Kommentaren »
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Und zur Feier des Tages gibt es heute mal wieder ganz dreiste Selbstpromotion:
hat seine Tore geöffnet und berichtet nun über Neuigkeiten, Interessantes und Sehenswertes rund um das Thema Dieselpunk. Natürlich ist die Seite in einer Hauruck-Aktion quasi über Nacht entstanden, sonst wäre sie ja nicht von mir, und sonst würde ja auch alles perfekt funktionieren. Das heißt die Basisfunktionen sind alle da, die Kür wird im Betrieb nachgeliefert.
Also: rein damit in den Feedreader, und wenn du was passendes findest, was unbedingt auf die Seite gehört, immer brav an mich schicken.
Und jetzt weitermachen, mit dem was du zuletzt getan hast, dieser Beitrag ist zu Ende. » Zu den Kommentaren »
Oftmals verfolgen Dich Ideen, Du kannst nachts nicht schlafen, bekommst sie über lange Zeit (und hier reden wir über Monate) nicht aus dem Kopf – dann geht es dir so wie mir. Und deswegen habe ich mir jetzt eine großartige Domain rausgelassen, nämlich dieselpunk.de.
Das Problem an der Sache: Anscheinend war die Idee nicht sonderlich ausgereift, denn ich habe keine Ahnung was ich mit dieser Domain anfangen soll. Wenn Du also etwas hast, was Dich schlaflos macht, und es zu meiner Schlaflosigkeit passt, immer her damit.
Wer mit Dieselpunk nichts anfangen kann, der sei auf die deutsche und englische Wikipedia verwiesen, außerdem gibt es ein paar großartige Anlaufstellen mit weiteren Informationen und fast täglich neuem Bildmaterial, womit wir auch wieder bei tollen Internetseiten wären. Wenn man den Kitsch, den vielen Kitsch und viele komische Sachen ausblendet, bleibt ein interessantes Setting übrig:
Und dann gabs da noch die League Of Steam, die wie der Name verrät zwar Steampunk ist, aber trotzdem großartigste Videos macht. Und wo wir jetzt nicht nur bei tollen Internetseiten, sondern sogar schon wieder bei Steampunk sind, sollte vielleicht auch noch clockworker.de erwähnt werden, ein Nachrichtenblog für alles aus der Welt des Steam-, Diesel- und Wasweißichpunks.
Nachtrag: Ach, und falls Du dir einen Film im Setting des Dieselpunks anschauen willst, dann betrachte am Besten nicht »Sky Captain and the World of Tomorrow«, denn das ist der ungefähr schlechteste Film der Welt. Lass Dich nicht von Schauspielern wie Jude Law, Gwnoifrth Paltrow, Angelina Jolie oder dem lustigen Kerl aus »My Name Is Earl« in die Falle locken. Das Machwerk ist absolut nicht anschaubar und durch nichts zu erklären. No kidding. » Zu den Kommentaren »
Seit diesem Semester beschäftige ich mich, bedingt durch die FH, mit Adobe Flex. Für dieses Framework existiert eine Entwicklungsumgebung, welche kostenpflichtig als alleinstehende Software oder als Eclipse-Plugin bezogen werden kann. Das SDK selbst jedoch ist Open Source und kann somit frei benutzt werden (Liegt im AUR unter dem Namen “flex-sdk” vor).
Fehlt also nur noch eine IDE, mit der man das bequem nutzen kann, und hier kommt Netbeans auf den Plan. Netbeans erschien gerade erst in der Version 6.9, dazu gibt es ein Flex-Plugin namens flexbean. Leider ist flexbean noch nicht wirklich auf dem aktuellsten Stand, zur Zeit noch für Netbeans 6.5 entwickelt, zumindest mit Netbeans 6.8 funktioniert es dennoch recht gut.
Hat man das flexbean-Paket runtergeladen und als Plugin unter Netbeans installiert, muss man dem Plugin noch mitteilen, wo die SDK liegt. Dies ist etwas versteckt unter Tools»Flex Platforms. Dort fügt man eine Plattform hinzu, indem man den Pfad zur SDK-Installation angibt (»/opt/flex-sdk«).
Nun kann man ein neues Projekt erstellen und mit dem Programmieren loslegen, und siehe da, es funktioniert! Manchmal bricht das Kompilieren mit einem Fehler ab, obwohl Keiner vorliegt, dann reicht es, den Vorgang nochmal zu starten und es sollte klappen. Auch dauert das Kompilieren gefühlt eine ganze Weile länger als unter Windows. Aber immerhin kommt brauchbare Software raus.
Die fertige Datei hab ich hier nochmal hochgeladen, und hier noch der Code aus dem Beispiel:
<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?> <mx:Application xmlns:fx="http://ns.adobe.com/mxml/2009" xmlns:mx="library://ns.adobe.com/flex/mx" minWidth="800" minHeight="480"> <mx:Label text="Ein Formular" x="80" y="34" /> <mx:Form x="80" y="53"> <mx:FormItem label="DateChooser1:"> <mx:DateChooser id="dt1"/> </mx:FormItem> <mx:FormItem label="DateChooser2:"> <mx:DateChooser id="dt2"/> </mx:FormItem> <mx:FormItem> <mx:Button id="submitButton" label="Absenden"/> </mx:FormItem> </mx:Form> </mx:Application>
Musik illegal runterzuladen ist böse, böse, böse und ich kenne niemanden der das jemals irgendwann gemacht hat.
Zur Zeit bin ich fleißig dabei Musik-CDs und wenn möglich Vinyls (das sind Schallplatten) in meine kleine Wohnung zu stellen. Zum einen weil ich guten Künstlern gerne etwas dafür gebe, dass sie das tun was sie tun (wie viel am Ende bei ihnen ankommt ist ein anderes paar Schuhe), zum anderen weil ich den Vorgang des Einlegens und Anhörens gerne habe, und das mit selbst gebrannten CDs nicht so gut funktioniert. Deshalb lade ich auch keine Alben aus den diversen Läden im Internet runter. Für einzelne Lieder ist das Angebot jedoch ganz fair und praktisch.
Davon ausgehend, dass Amazon.de mir den durchschnittlich niedrigsten Preis für CDs bietet, habe ich mir einen Warenkorb aus drei internationalen Alben aus den MTV Album Top 50 Charts Kalenderwoche 13 herausgesucht (ohne Wertung vom ersten Platz abwärts ausgehend, leider kein Permalink auffindbar):
Interessanterweise sind doch recht viele deutschsprachige Alben in den Charts unterwegs. Aber zum Thema:
Wenn man sich diese drei Alben auf Amazon.de zusammenklickt, kommt man auf eine Summe von 45,88€, wie ich finde eine ganz schöne Stange Geld für nicht mal 3 Stunden Musik.
Machen wir das selbe nochmal auf der britischen Version, Amazon.co.uk. Huch! Der selbe Warenkorb kostet plötzlich nur noch 30,80€ inklusive Versand! Erfahrungsgemäß klopft der Postbote nach zwei Tagen an meinem Fenster und überreicht mir meine Bestellung. Für die 15€ lasse ich mir doch direkt noch eine CD bei Amazon.de raus ;) . Bis jetzt war es für mich immer von Vorteil meine Musik aus England kommen zu lassen.
Dieses »Phänomen« lässt sich auch bei Filmen und Serien beobachten, wenn man nicht vor dem Fehlen einer deutschen Tonspur, zumindest in den meisten Fällen, zurückschreckt.
Liebe Musikindustrie in Deutschland, ich kaufe meine Musik, aber nicht bei dir. Deine Preise sind mir zu hoch, wobei es mir in dem Fall erst mal egal ist wie sie sich zusammensetzen, solange keine Babykätzchen ertränkt werden, um sie zu drücken. Liebe DVD-Veröffentlicher, ich zahle keine 10€ um mir einen Film in mein Regal zu stellen, nachdem ich ihn einmal gesehen habe.
Das sind nun alles keine neuen Erkenntnisse, aber irgendwann musste das mal raus. Eben war es soweit. » Zu den Kommentaren »
Momentan befinde ich mich auf einer kleinen Reise und habe doch tatsächlich komplett vergessen Musik mitzunehmen. Ein paar Alben befinden sich auf dem Mobiltelefon, damit kommt man nicht weit…
Um der Situation etwas Gutes abzugewinnen entschloss ich mich zu einem Experiment: Wie gut komme ich damit zurecht nur legal und kostenlos heruntergeladene Musik zu hören. Keine CD-Rips, keine Downloads von Amazon, kein »schau dir das mal an«.
Natürlich ist das kein Dauerzustand, aber ich kann auch mal eine Zeit lang auf meine gewohnte Musik verzichten. Wenn ich alleine bin läuft quasi immer Musik im Hintergrund, kein Radio, sondern Musik die ich mir explizit herausgesucht und für gut befunden habe. Dass man, wenn man viel Musik hört, nicht nur Lieblingslieder in der Bibliothek haben kann ist klar.
Kostenlose Musik zu finden ist nicht das Problem, sie gut zu finden ist doch etwas komplizierter. Viele Künstler sind recht durchschnittlich (das Internet bietet eben eine Plattform für alle), viele machen Musik die mir einfach überhaupt nicht auffällt, und die Meisten treffen den persönlichen Geschmack nicht.
Genug geredet, die komplette Bibliothek in Rhythmbox freigeräumt, wir stehen vor einer lange nicht dagewesenen Leere. Ein paar Interpreten, die in das Raster meiner Spielregeln fallen habe ich schon vorher in meiner Wiedergabeliste gehabt, grasen wir die erstmal wieder ab.
Die ersten Klicks gehen also zu Jamendo (funktioniert eigentlich bei irgend jemanden das Rhythmbox-Plugin, überhaupt?). Eine riesige Fülle an Musik, für den Privatgebrauch in jedem Fall immer komplett kostenlos.
Im letzten Frühsommer habe ich dort einen tollen Interpreten gefunden, Blancheneige (Klezmer-World-Jazz), jetzt habe ich nach einiger Recherche noch Les gosses de la rue (Jazz-Manouche-Swing) für mich entdeckt.
Die Sortierung auf der Seite macht es schwer die Perlen zu finden, man kann sich eigentlich nur über Tag-clouds, Empfehlungen und den Charts orientieren. Es gibt eine Radiofunktion, auf den ersten Blick offenbaren sich nur ein paar Genres, aber es gibt wohl noch mehr…
Neben den beiden Jazzkünstlern habe ich noch churst (Dubstep) und Nybraz (Big Beat) entdeckt. Unter dem Strich findet man dort viel viel viel Musik, aber nach meinem Empfinden ist das Meiste sehr durchschnittlich (besonders im Elektrobereich), alles ist etwas unübersichtlich. Man kann dort geniale Musik finden, muss sich jedoch viel Zeit nehmen. Letztendlich dennoch ein uneingeschränkt zu empfehlendes Angebot mit dem sich jeder Musikinteressierte mal auseinandersetzen sollte.
Die zweite Anlaufstelle ist Last.fm. Seit März 2008 füttere ich die Seite mit Musik, die mir gefällt. Im Gegenzug bekommt man Empfehlungen, was einem sonst noch gefallen könnte. Wenn man diese aufmerksam verfolgt, dann ist ab und zu ein Interpret dabei, der Seine Musik gratis anbietet. Das war bei mir genau einmal der Fall, bei den Gammablitzboys, die ihr komplettes Album früher kostenlos zur Verfügung gestellt haben, was heute leider nicht mehr der Fall ist.
Eine tolle Funktion vom Last.fm ist ein persönlicher RSS-Feed mit kostenlosen Downloads. Dieser ist etwas versteckt (ganz unten rechts bei »Mehr / kostenlose Downloads«), aber kaum gefunden lässt er sich einfach über den Feedreader oder Podcatcher abonnieren und man bekommt in regelmäßigen Abständen neue Musik auf die Platte. Oftmals sind sogar bekannte und populäre Stücke (zumeist als Remix) dabei, oft auch Lieder die man so vielleicht nie angehört hätte. Dieser Feed ist also eine dringende Empfehlung ;).
Freunde elektronischer Musik haben noch die Möglichkeit die Podcasts von einigen Künstlern und Labels zu abonnieren. Oftmals sind bekannte und sonst nur käuflich zu erwerbende Musikstücke enthalten, die Sets haben oft eine Länge von über einer Stunde und sind meist Livemitschnitte, sind oft aber auch extra für den Podcast produziert worden. Als sehr produktiv erweist sich hier John B mit einer manchmal etwas wirren Electro/Drum’n'Bass-Mischung und ganz vielen Trashelementen. Ganz frisch mit erst einer Ausgabe ist der Neosignal-Podcast (Neurofunk/Drum’n'Bass).
Grundsätzlich sollte man sich immer aufmerksam durch das Netz bewegen. Immer wieder stolpert man über Empfehlungen, denen man nachgehen kann. Viele Indie und Folk-Künstler kann man durch die Beiträge vom Spreeblick entdecken, letztens erst The Great Park (Folk). Regelmäßige Besuche bei rhymetorrents.org (Nerdcore) und speziell MC Frontalot (erst recht Nerdcore) lohnen sich auch. Letztendlich kann man nicht alle Quellen auflisten, das Internet ist ja quasi unendlich.
Nach längerer Recherche habe ich etwa 100 Titel mit einer Gesamtlaufzeit von etwa 10 Stunden gefunden, die mir recht gut gefallen. Gerade in der Anfangszeit hört man also viele Lieder öfters, was mich immer wieder bewegt auf Internetradio umzuschalten. Es gibt viele tolle Interpreten im Netz, die ihre Musik kostenlos hergeben (Danke!), aber letztendlich möchte ich nicht auf »kommerzielle« Musik verzichten. Die Mischung macht es eben aus.
Wenn jemand noch einen tollen Künstler oder eine unverzichtbare Quellen hat, immer her damit! Besonders im Bereich Swing und Big Band bin ich noch auf der Suche. » Zu den Kommentaren »
Und wiedereinmal erblickt eine neue Internetseite das Licht der Welt:
Dort gibt es äußerst subjektive Besprechungen zu alten, älteren und neuen Filmen, was jede Menge Spaß verspricht. Reinschauen sollte sich also auf jeden Fall mal lohnen!
(Davon mal abgesehen bin ich für die technische Umsetzung verantwortlich, mal so ganze ohne Eigenwerbung ;))